Die Rahmenbedingungen waren schnell gesteckt: zwei Wochen Urlaub im November. Doch wohin sollte die Reise gehen? Da ich ein absoluter Sonnenanbeter bin, schwebte mir etwas mit Wärme und Palmen vor, um unserem üsseligen November-Wetter zu entkommen. Doch dagegen stand ein wirklich günstiges Flugangebot von British Airways.
Das Ziel: New York.
Erst 2018 waren wir für einen viertägigen Kurztrip in New York und davor hatte es mich nach meinem Auslandsjahr 2006/2007 in Atlanta bereits – und auch in den 90-ern zweimal – in die Metropole am Hudson River gezogen. Doch: New York geht immer und sollte dieses Mal der Start-und Zielpunkt eines Roadtrips werden. Geplant hatten wir zwei Tage Manhattan, danach Abfahrt über New Haven und Providence nach Boston. Vor dort aus sollte es dann weiter nach Philadelphia über Baltimore und schließlich nach Washington D.C. gehen, um von JFK die Heimreise anzutreten.
Der Flug
Ein Zubringer-Flug brachte uns nach London-Heathrow, von wo aus wir nach New York, JFK, starteten. Die automatische Sitzplatz-Zuweisung wies uns dieses Mal jeweils Sitzplätze am Gang zu und damit nicht nebeneinander. Ein Gang-Platz hat sicherlich diverse Vorteile, doch dieses Mal war mein Sitznachbar etwas…sagen wir…stabiler gebaut, so dass das Platzangebot eher limitiert war. Dank guter Vorbereitung und einer beträchtlichen Filmauswahl an Board vergingen die 7 Stunden Flugzeit dann auch.
Die Hotels
Wie schon gesagt, waren wir anderthalb Jahre zuvor bereits in New York gewesen. Damals fand ich ein wirklich gutes Angebot auf booking.com für das Hyatt House New York Chelsea. Das Hotel überzeugte uns damals voll und ganz. Die Lage war einfach perfekt zwischen Chelsea und Midtown. Fußläufig waren nicht nur das Empire State Building, Grand Central Terminal und die Highlane zu erreichen, sondern auch alle anderen Sehenswürdigkeiten konnten bequem erlaufen werden. Die Zimmer waren vergleichsweise groß und das Frühstück bereits inbegriffen. Entgegen amerikanischer Gewohnheiten gab es dort sogar Porzellan-Teller und eine umfangreiche Auswahl auf dem Frühstücksbuffet. Das Hotel ist also absolut zu empfehlen!

Blick von der Dachterrasse des Hyatt House Chelasea 
Bei Nacht
Für den Trip nach Manhatten im November 2019 fiel die Wahl auf ein anderes Hotel, da das Hyatt House New York Chelsea leider kein wirkliches Schnäppchen im Angebot hatte. Dieses Mal entschieden wir uns für das The Bernic Hotel New York City, Tapestry Collection by Hilton . In Murray Hill und der Nähe zum East River gelegen, war auch dieses Mal die Lage wirklich gut und auch die Ausstattung des Hauses überzeugte. Wenngleich das Zimmer recht klein war – das bringt eine Stadt wie New York allerdings mit sich – ließ es keine Wünsche offen. Ein kleiner Balkon erlaubte einen Austritt nach draußen und offenbarte einen ersten Blick in die Häuserschluchten von Manhattan.
Lohnt sich ein New York Pass?
In New York gibt es unglaublich viel zu sehen. Natürlich gibt es auch viele Dinge, die man ohne Eintritt unternehmen kann und somit New York ‚on a budget‘ erleben kann: sei es einen Spaziergang durch den Central Park zu unternehmen, sich durch die Straßenschluchten treiben zu lassen oder einen Abstecher über die Brooklyn Bridge auf die andere Seite zu machen.
Quasi alles andere kostet Geld. Es gibt verschiedene Sightseeing-Pässe, die den Eintritt zu verschiedenen Attraktionen vergünstigen. Teilweise spart man sich auch die Schlange am Ticket-Schalter und kann sich als Pass-Holder direkt an der Schlange zum Eingang anstellen. Lohnt sich also ein Pass? Ja! Eine Verkürzung der Wartezeit haben wir zwar nicht unbedingt feststellen können – oh Wunder, es gibt noch mehrere Menschen, die einen Pass erworben haben und die Schlange am Ticket-Schalter umgehen können – doch die Ermäßigungen können sich sehen lassen. Schaut einmal hier, um die jeweiligen Pässe miteinander zu vergleichen und den richtigen für Euch zu finden.
One World Observatory & 9/11 Memorial

Das One World Trade Center 
Das 9/11 Memorial am One World Trade Center
Als ich das erste Mal in New York war – das muss etwa 1995 gewesen sein – standen die Zwillingstürme noch. Als ich 2007 erneut in New York gewesen war, war der Ground Zero eine große Baustelle. An der Einsturzstelle waren große Tafeln mit den Namen aller Opfer aufgestellt worden und ein einsamer Saxophonist spielte dezent im Hintergrund. An diesem Punkt herrschte Stille in der Millionenstadt – andächtig und schockiert zugleich. Die Anschläge vom 11. September werden uns allen auf Lebzeiten im Gedächtnis bleiben. Umso schwieriger ist es, das Geschehene stilvoll und angemessen in Bildern zu präsentieren. Am Ground Zero entstand ein wirklich schönes Memorial, das auf dem Fundament des ehemaligen World Trade Centers errichtet wurde. Im Inneren des 9/11 Museums kann man noch die dicken, steinernen Mauern betrachten. Die dargestellte Chronik der Anschläge mit Zeitzeugenberichten erzeugt Gänsehaut und lässt einen so schnell nicht mehr los. Der Besuch des Museums ist ein absolutes Muss, wenn man in New York ist.
Top of the Rocks

Top of the Rocks bei Nebel 
Aussicht vom Rockefeller Center auf die in Nebel gehüllte Skyline
Möchtet ihr das Empire State Building mal von oben sehen? Dann fahrt auf jeden Fall zur Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center hoch. Wir haben zwei Anläufe gebraucht, um schließlich diesen atemberaubenden Ausblick zu genießen. Beim ersten Mal war die Warteschlange unendlich lang und die Wartezeit hätte sich auf mehrere Stunden gezogen. Daher beschlossen wir am nächsten Morgen gleich in der Früh zum Rockefeller Center zu gehen, da die Warteschlange dann nicht sehr lang sein sollte – so hörten und vermuteten wir. Gesagt, getan – am nächsten Morgen machten wir uns bei Nebel und Nieselregen auf den Weg. Dort angekommen, erklärte man uns am Ticketschalter, dass die Aussicht „limited“ sei. Das würde uns nicht weiter stören, sagten wir und schritten voller Erwartung durch die menschenleere Eingangshalle.
Sollten wir etwa das Glück haben und fast alleine auf der Aussichtsplattform stehen? Die Antwort war eindeutig: ja! Welch ein Glück hatten wir doch. Allerdings hatte die Dame am Ticketschalter nicht untertrieben. Als wir aus dem Aufzug kamen und auf die Aussichtsplattform hinaustraten, standen wir tief im Nebel und Wolken. Nur schemenhaft konnte man die Skyline erahnen. Doch das hatte was! Wann steht man schon mal im Nebel und Wolken über den Dächern von Manhattan?
Im Rockefeller Center gibt es übrigens auch einen Feuerwehr-Shop, der von hauptsächlich pensionierte Feuerwehrmännern betrieben wird. Vor allem für Kinder ist das ein Spaß, denn ausgestattet mit echtem Feuerwehr-Auto, können hier nicht nur die Kleinen hinter dem Steuer Platz nehmen. Außerdem sieht man hier beeindruckend die verheerenden Folgen eines Wohnungsbrandes. Wer die ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen möchte, kann sich im Shop mit wirklich witzigen und gut gestalteten T-Shirts & Co. eindecken.
Empire State Building

Das Empire State Building bei Tag… 
…und bei Nacht 
Blick vom Empire State Building auf die Skyline
Eines DER Wahrzeichen von Manhattan ist natürlich das Empire State Building und darf auf keiner Liste der Sehenswürdigkeiten von New York fehlen. Nach 9/11 war es kurzzeitig wieder das höchste Gebäude in Manhattan, der Bau des One World Trade Center überragte das Empire State Building dann jedoch wieder. Von der Aussichtsplattform hat man einen tollen Rundumblick auf die Skyline! Zumindest wird es bei Sonnenschein so sein. Als wir oben waren regnete es. Aber wir können Regen und waren schon beeindruckt von dem dann in grau gehüllten Häusermeer. In der Nähe des Empire State Buildings befindet sich auch der Bryant Park.
Bryant Park

der Bryant Park in Winterstimmung 
und im Frühling bei Sonnenschein
Denk man an Parks in New York, wird zwangsläufig jedem der Central Park einfallen, der in seiner Bekanntheit die Nase vorn hat. Doch der kleine Bryant Park hat es mir besonders angetan. Er lädt in den warmen Monaten zum Verweilen ein: mit heißem Kaffee oder einem kalten Eistee und Snacks kann man sich an den kleinen Verkaufsständen versorgen und an den Tischen und Stühlen sitzend das geschäftige Treiben auf den Strassen beobachten. Im Winter ist ein wirklich schöner Weihnachtsmarkt aufgebaut, in dessen Mitte einer der wohl berühmtesten Eisbahnen zum Schlittschuhlaufen einlädt – mit Blick auf das Empire State Building.
Central Park

Blick auf einen Teil der Skyline vom Central Park
Wenn wir schon bei den Parks in New York sind, darf die grüne Lunge Manhattans natürlich nicht fehlen. Über unglaubliche 51 Blöcke – und zwar von der 59. bis zur 110. Straße zwischen der 5th Avenue und der 8th Avenue – erstreckt sich der angelegte Park, in dem sich die New Yorker am Wochenende ihre Auszeit genehmigen und unzählige Touristen flanieren. Neben einem kleinen Zoo, vielen Eichhörnchen und angelegten Teichen, Seen und Grünflächen, kann man hier einen ganz anderen Blick auf die Skyline erhaschen. Wunderschön!
Times Square

World of M&M’s 
Times Square 
Times Square bei Nacht
Jeden New York Besucher zieht es irgendwann zu der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeit der Stadt: der Times Square, auch „das pulsierende Herz“ genannt – und das nicht von ungefähr. Die bunten Leuchtreklamen, verrückten Typen und namenhaften Stores sind schon eine Welt für sich. Vor allem bei Nacht, wenn die überdimensional großen Leuchtreklamen den Himmel erhellen und das Menschengewirr seinen Höhepunkt erreicht, sollte man dem Times Square einen Besuch abstatten. Oder schlendert doch durch den M&M-Store, kehrt bei Bubba Gump Shrimps ein und lasst euch im Disney-Store in die Kindheit zurück versetzen. Am Times Square ist alles möglich.
Grand Central Terminal

Grand Central Terminal mit Uhr über der Information 
auch Grand Central Station genannt
Umgangssprachlich auch „Grand Central Station“ genannt und ist ein Bahnhof mit den meisten Gleisen weltweit – beeindruckend, oder? Von den Gleisen bekommt man allerdings wenig mit, wenn man die große Halle des Grand Central Terminal betritt. Das Sternenbild unter der Decke in der großen Eingangshalle ist übrigens spiegelverkehrt. Man munkelt, dass der Maler schlichtweg die Pläne falsch gelesen habe. Dort befindet sich auch die bekannte Uhr über der Information.
Wer mit dem Zug verreist, kann sich die Wartezeit mit Shoppen verkürzen. Geschäfte über Geschäfte laden zum Bummeln ein. Wer dabei hungrig wird, sollte sich im Grand Central Market stärken, hier werden lokales Obst und Gemüse, Backwaren (die Muffins beim Bäcker direkt am Eingang von der Lexington Ave sind übrigens seeehr gut!), Schokolade und vieles, vieles mehr angeboten.
Intrepid Sea-Air-Space Museum

Vom Flugdeck des Intrepid Sea-Air-Space Museums 
Blick auf die Skyline von Manhattan 
Auf der Höhe der 46. Strasse am Hudson River gelegen, begeistert das Intrepid Sea-Air-Space Museum vor allem Flugzeug-Begeisterte. Neben dem zum Museumsschiff umgebauten Schiff USS Intrepid, können hier auf dem Flugdeck verschiedenste Fluggeräte und auch eine Concord bewundert werden – hauptsächlich die, die während der vergangen Kriege eingesetzt wurden. Mich hat aber vor allem der Anblick der Skyline von Manhattan und New Jersey in den Bann gezogen. Vom Flugdeck aus hat man einen wirklich tollen Ausblick!
United Nations Tour

UNO-Vollversammlungssaal
Der wohl wichtigste Standort und Hauptsitz der UNO ist in New York zu finden – klar, dass wir uns eine geführte Tour nicht entgehen lassen wollten. Generell scheuen wir geführte Touren zwar, aber das ist die einzige Möglichkeit in das Gebäude der United Nations zu kommen. Die Karten müssen vorab auf der Homepage der United Nations gebucht werden. Unbedingt an den Reisepass denken, ohne kann man nicht an der Tour teilnehmen!
Die Führung durch das Gebäude war beeindruckend. Unser Guide erzählte – wenngleich sehr schnell, monoton und irgendwie auswendig gelernt – seine Texte, doch inhaltlich war es wirklich interessant. Wir hatten Glück, da zu dem Zeitpunkt unseres Besuchs keine Sitzungen stattfanden. So konnten wir einen Blick in die Versammlungssäle werfen und auch in dem uns aus dem Fernsehen bekannten UNO-Vollversammlungssaal Platz nehmen.
High Lane
Ganze 2,3 Kilometer, schwebend über den Straßen von Manhattan, schlängelt sich die ehemalige Güterzugtrasse durch die Wohnblocks. Der heute zu einem Gehweg umgebaute Schienenweg ist gesäumt von Blumen, Bäumen und Kunst. Rechts und links entlang der Trasse kann man tolle Blicke in die Schluchten der Stadt werfen – oder auch in die Wohnzimmer und Küchen der Menschen, die direkt an der High Lane leben.
Brooklyn Bridge
Ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge ist ein absolutes Muss, wenn man in New York ist. Die wohl bekannteste Brücke, die Manhattan und Brooklyn über den East River verbindet, ist nicht nur architektonisch beeindruckend, sondern auch vom Bekanntheitsgrad ganz weit vorne. Doch zwei Mal wollten wir nicht drüber laufen und die Stecke auch nicht mit der U-Bahn zurücklegen. Daher schlenderten wir erst durch Chinatown, um dann über die Manhattan Bridge den East River zu überqueren. Die Züge auf der Manhattan Bridge ließen dieses jedes Mal erbeben, der Geräuschpegel stieg an, wenn die Züge nur wenige Meter neben einem vorbeirauschten.
Auf der anderen Seite angekommen, landet man direkt im hippen Williamsburg und Dumbo. Nehmt Euch Zeit, schlendert am Ufer entlang und saugt den Ausblick auf die Skyline auf! Es ist wirklich atemberaubend.
Ehe wir den Rückweg über die Brooklyn Bridge antraten, stärkten wir uns in einem der vielen, kleinen coolen Cafés mit Espresso und Cupcake. Das war auch gut so, denn der Rückweg über die von Menschen vollgestopfte Brücke zog sich ein wenig hin. Immer wieder stoppte der Menschentross, um Fotos zu machen oder weil es einfach nur voll war.
Treiben lassen durch Little Italy, Chinatown, SoHo und Tribeca
In New York gibt es unglaublich viel zu sehen. An jeder Ecke erwartet einen eine Sehenswürdigkeit. Umso schneller kann man sich im Sightseeing verlieren, hetzt schnell von einer Attraktion zur nächsten. Schön, wenn man alles gesehen hat. Doch wichtiger finde ich, sich einfach mal durch die Stadt treiben zu lassen. Kehrt ab von den Hauptstraßen und lauft durch die kleinen Seitenstraßen, vorbei an Wohnhäusern, Boutiquen und schönen Restaurants. Taucht ein in das echte New Yorker Leben, ab von den Touristenströmen. Ich verspreche, es ist es wert.

the Charging Bull an der Wall Street 
Wohnstraße in Chelsea 
Flat Iron Building 


Essen und Trinken
Als ich 2006/2007 nach meinem Auslandsjahr in Atlanta zurückkehrte nach Hause, war ich sicher: in den USA kennt man keine Eßkultur. Egal wo man war, bekam man das Essen auf Papptellern, in Plastikkörben und mit Plastikbesteck serviert, wenn sich das bestellte Mahl nicht mit den Händen essen ließ. Dazu gab es Getränke aus Wegwerf-Bechern mit Strohhalm und unglaublich vielen Eiswürfeln.
Auch heute noch werden Burger & Co. in den USA überall und gerne angeboten und verzehrt. Doch in den meisten Restaurants erhält man mittlerweile Porzellan-Geschirr. Davon schmeckt es einfach besser. Wenn man möchte, kann man sich sogar relativ ausgewogen und gesund ernähren. Doch wer will das schon im Urlaub?!
In New York hatte es uns das L’Amico angetan, W 30th St, Ecke 6th Ave. Ein nettes italienisches Restaurant. Oder doch lieber eine klassische Sportstbar? Dann ist das Foxy John’s in der E 47th St, Ecke 3rd Ave eine wirklich gute Adresse – und preislich moderat, was in einer Metropole wie New York nicht selbstverständlich ist.
Unbedingt einplanen solltet ihr aber einen Stop im Chelsea Market im Stadtteil Chelsea. Neben Lebensmitteln wie frischen Obst, Gemüse und Fleisch, gibt es hier eine unglaubliche Vielzahl an Restaurants.
Shoppen
Shoppen in New York macht Spaß, wenn man das nötige Kleingeld dabei hat. Sicherlich sind diverse Artikel verschiedener Marken in den USA per-se günstiger als bei uns. Doch in Manhattan findet man die vielzähligen Flagship-Stores, die allesamt nicht ganz günstig sind. Dennoch sollte man sich durch die Läden treiben lassen. Vor allem fernab des Touristentroubels auf der 5th und 6th Avenue kann man in den kleinen Boutiquen und schrillen Läden immer mal etwas außergewöhnliches oder ein wahres Schnäppchen finden.

Schlender in den Flagship Stores mit unglaublichen Größenvergleichen
Oder wie wäre es mit einem Besuch im größten Warenhaus der USA und Ausrichter der jährlichen Macy’s Thanks Giving Parade? Macy’s am Herald Square bietet für jeden etwas. Auf den 10 Etagen kann man sich schon fast verlaufen und man sollte viel Zeit mitbringen. Erbaut irgendwann 1850, wurden die alten hölzernen Rolltreppen erhalten.

hölzerne Rolltreppe im Macy’s
Fazit
Wie schon eingangs geschrieben: New York geht immer! Zwar habe ich bei jedem Besuch nach etwa vier Tagen das Gefühl, dass die Reizüberflutung nun genug ist. Denn New York ist laut und voll. Doch das macht den Reiz aus. Vor allem im Winter, wenn alles weihnachtlich geschmückt ist, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.











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