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Sydney

Nachdem unser Roadtrip in Brisbane beenet war, legten wir den Weg von Brisbane nach Sydney haben wir mit dem Flugzeug zurück gelegt und landeten zur Mittagszeit in einer der wohl bekanntesten Metropolen der Welt: Sydney! Wir hatten drei Tage vor Ort geplant und waren nun gespannt auf die wohl weltweit bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie die Sydney Oper und die Harbour Bridge.

Das Hotel

Das Hilton Sydney sollte unser Zuhause für die kommenden drei Tage sein. Die Reservierung für das Hotel hatte ich über die hoteleigene Seite vorgenommen und dabei direkt eine kostenfreie Mitgliedschaft im Hilton Honors Club angefordert. So erhielten wir nicht nur ein Upgrade auf eine höhere Zimmerkategorie, sondern wir hatten auch Zugang zur Executive Lounge, wo es morgens ein inbegriffenes kontinentales Frühstücksbuffet gab. Nachmittags reichte man dort Kaffee und eine Gebäckauswahl, ehe am Abend ein kalt-warmes Buffet inklusive Getränken aufgebaut wurde. Der Blick auf die Hochhäuser Sydneys aus der Executive Lounge war toll!

Sydney Opera House

Was schaut man sich in Sydney an? Natürlich die Oper und die Harbour Bridge! So liefen wir, gestärkt nach dem Frühstück, zu Fuß erst durch die Stadt und dann direkt auf das Sydney Opera House zu. Da war sie also, die berühmte Sydney Oper.

Zuvor hatte man die Opera natürlich im Fernsehen und Internet gesehen und immerzu strahlte sie weiß vor dem dunkelblauen Meer und gen hellblauen Himmel. Als wir schließlich vor ihr standen sahen wir: eine fast schon braune Oper! Die vielen kleinen Kacheln und Fugen der Aussenhülle ließen das Gebäude nicht wirklich strahlen. Wir ließen den Anblick auf uns wirken, liefen um die Opera herum, stiegen die Treppen hoch und haben schließlich einstimmig geschlossen, uns das Ganze mal aus der Distanz anzuschauen und siehe da:

aus der Distanz in den Royal Botanic Gardens weiß strahlende Oper vor der Harbour Bridge

The Harbour Bridge

Nur einen kleinen Fußmarsch später gelangt man direkt zur Harbour Bridge. Vor allem vom Hafen aus hat man einen tollen Blick auf die Brücke. Wer mag, kann sie auch erklimmen. So hat man einen bestimmt unverwechselbaren Blick auf Sydney, die Oper und den Hafen.

The Rocks

The Rocks ist ein kleines Viertel am Fuße der Harbour Bridge. Der Weg dorthin hat uns vom Hafen über die Anlegestelle der großen Kreuzfahrtschiffe geführt. Etwas abseits vom Trubel kann man ganz gediegen durch die kleinen Gassen schlendern, einen Kaffee hier trinken und eine Kleinigkeit dazu dort essen. Regelmäßig findet in The Rocks ein Markt statt, der nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische anzieht. Leider fand er zu den Zeiten unseres Aufenthaltes in Sydney nicht statt, wäre aber sicherlich wunderschön gewesen.

Darling Harbour

Wer den direkten Kontrast zu der ruhigen Atmosphäre in The Rocks und der Auszeit in den Royal Botanic Gardens sucht, der lässt sich am Besten durch Darling Harbour treiben. Restaurants auf der einen, Museen und Kneipen auf der anderen Seite. Wir entschieden uns an einem Tag dort zu essen und wurden von einem witzigen, lockeren Service und wirklich gutem Essen verwöhnt.

Queen Victoria Market

Direkt neben unserem Hotel, für uns also ideal gelegen, war der Queen Victoria Market. Das einen ganzen Block einnehmende viktorianische Gebäude beherbergt eine Vielzahl an netten Läden. Um dort ausgiebig zu shoppen, bedarf es sicherlich das nötige Kleingeld, doch sich in dem ehrwürdigen Gebäude umzuschauen, die Details und die tolle Kuppel zu entdecken, gibt’s umsonst.

Ganz in der Nähe ist auch Mary’s Cathedral. Ein wirklich schöne Kirche, die allerdings zu der Zeit in ein Gerüst gehüllt war – Fein machen für die kommenden Besucher.

Ein Regentag in Sydney

Es regnete. In den lokalen Nachrichten wurde der nahende Regen als der schlimmste Jahrhundertregen bezeichnet. Wir empfanden es allerdings als halb so wild und liefen trotzdem los. Doch dieses Mal sollte es ein Ziel mit Dach drüber sein und so entschieden wir uns für den Sydney Zoo und Aquarium.

Auf unserer Reise durch Australien haben wir nicht nur Kängurus sondern vielerlei Tiere in freier Wildbahn gesehen und auch diverse Koala Hospitals besucht. Daher hatten wir beim Besuch im Zoo eher gemischte Gefühle. Doch er war wirklich schön angelegt mit viel Platz für alle. So waren wir etwas versöhnt und konnte während des Besuchs dort trocknen.

Fazit

Sydney ist eine Weltmetropole und somit entsprechend voll von Touristen. Den Sehenswürdigkeiten einen Besuch abzustatten ist aufregend, doch auf unserem Roadtrip haben wir andere Städte und Orte kennengelernt, die Sydney in nichts nachstehen.

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